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Online Marketing Software | vermarkten | Systemhaus.com

Online-Marketing, um Software zu vermarkten – Erklärt am Beispiel Systemhaus.com

Sie haben eine attraktive Software entwickelt und wollen diese nun effizient vermarkten bzw. Lizenzen verkaufen? Dann finden Sie nachfolgend eine optimale Anleitung, wie man bei einem solchen Vermarktungsprozess vorgehen sollte. Je nach Konkurrenz und Spezialisierung Ihrer Software ist ein solches Unterfangen mal einfacher und mal schwerer. Wir betreuen als Online-Marketing-Agentur ein sehr erfolgreiches Portal in der Software-Vermarktung und haben hierbei zahlreiche Erfahrungen gemacht, welche wir hier etwas wiedergeben wollen.

Systemhaus.com – Ihr Portal für IT-Service, Rechenzentren & Softwarelösungen

Das Online-Portal von Systemhaus.com mit Sitz in Erfurt (Thüringen) dient als Vermittlungsportal zu regionalen IT-Dienstleistern und Softwareentwicklern, welche Business-Kunden ganzheitlich beraten. Egal, ob Sie klassischen IT-Support, ein Platz im Rechenzentrum oder branchenspezifische Softwarelösungen (z.B. Kanzleisoftware) benötigen, Systemhaus.com findet die passenden Partner für Ihre Bedürfnisse. Im nachfolgenden Erklärvideo wird dies erneut verdeutlicht.

Das Besondere ist, dass die Betreiber des Portals die Anfragen zentral entgegennehmen, mit dem Kunden persönlich die Anforderungen klären und dann an entsprechende Systemhauspartner vor Ort weiterleiten. Diese IT-Berater oder IT-Dienstleister übernehmen dann den Geschäftskunden und führen die entsprechenden Leistungen durch. Als Aufwandsentschädigung erhält das Portal entsprechende Provisionen. Für diese erhält der jeweilige Partner auch zahlreiche Marketing-Instrumente an die Hand. Egal, ob eigene Landing-Page, Flyer, Visitenkarten oder Call-Center-Know-How, über die Partnerschaft mit Systemhaus.com steigert der IT-Anbieter schlagartig seine Sichtbarkeit im regionalen Markt. Die nachfolgende Grafik verdeutlicht das damit verbundene Geschäftsmodell.Das Besondere ist, dass die Betreiber des Portals die Anfragen zentral entgegennehmen, mit dem Kunden persönlich die Anforderungen klären und dann an entsprechende Systemhauspartner vor Ort weiterleiten. Diese IT-Berater oder IT-Dienstleister übernehmen dann den Geschäftskunden und führen die entsprechenden Leistungen durch. Als Aufwandsentschädigung erhält das Portal entsprechende Provisionen. Für diese erhält der jeweilige Partner auch zahlreiche Marketing-Instrumente an die Hand. Egal, ob eigene Landing-Page (hier ein Beispiel von Winbit-IT.Systemhaus.com), Flyer, Visitenkarten oder Call-Center-Know-How, über die Partnerschaft mit Systemhaus.com steigert der IT-Anbieter schlagartig seine Sichtbarkeit im regionalen Markt. Die nachfolgende Grafik verdeutlicht das damit verbundene Geschäftsmodell.

Geschäftsmodell Systemhaus.com

Geschäftsmodell Systemhaus.com

Anleitung fĂĽr eine erfolgreiche Online-Marketing-Strategie

Nachfolgend finden Sie eine kleine Anleitung, welche Ihnen verdeutlichen soll, worauf man achten sollte bzw. wie man bei einer erfolgreichen Online-Software-Vermarktung vorgehen sollte. Dass es funktioniert, belegen wir mit Referenzen aus unserer Projektbetreuung von Systemhaus.com.

Online-Software-Vermarktung von Systemhaus.com auf Sistrix

Online-Software-Vermarktung von Systemhaus.com auf Sistrix

Seit 2016 betreuen wir diesen Kunden und haben diesen als einen der wichtigsten Vergleichsportale für Software-Anbieter im deutschsprachigen Raum etabliert. Als der Inhaber auf uns zukam, wollte dieser lediglich bei Kanzleisoftware auf Platz 1 stehen. Nach nur 3 Monaten haben wir dies mit einer passenden Online-Strategie erreicht und darüber hinaus noch unzählige weitere Top10-Platzierungen in verschiedenen Kategorien. Hier ein kleines Beispiel aus den SERP:

Systemhaus.com unter Kanzleisoftware auf Google

Systemhaus.com unter Kanzleisoftware auf Google

Daraus ableitend hier die passende Anleitung, wie Software-Anbieter vorgehen sollten, um auf Suchmaschinen ideal gefunden zu werden.

Schritt 1 – Leistungsfähiges Produkt

Sie als Softwareanbieter haben selbstverständlich eine zentrale Aufgabe. Sie sorgen für eine Software oder ein Programm, um Prozesse oder Probleme von Nutzern zu lösen. Diese muss auch umfänglich funktionieren und wettbewerbsfähig sein. Die Entwicklung eines neuen CRM-Systems ist deutlich schwerer, als eine Newsletter-Software. Daher im Vorfeld schauen, in welchen Bereichen die Konkurrenz schläft.

Schritt 2 – Preisstrategie

In aller Regel stehen schon vor der Softwareentwicklung die Preismodelle oder Refinanzierung fest. Zumindest gibt es erste Hoffnungen, denn, ob diese in Erfüllung gehen, hängt nicht zuletzt von einer erfolgreichen Vermarktung ab. In den meisten Fällen wird eine monatliche Nutzungsgebühr eingefordert. Diese gewährleistet dann auch eine entsprechende Weiterentwicklung und die damit verbundene Motivation leistungsfähig zu bleiben.

Wählt man hingegen eine Einmalgebühr, so sollte man sich sicher sein, dass man mit der Software keine großen Wartungsarbeiten hat. Darüber hinaus kann man sich auch einmalig für Update-Leistungen bezahlen lassen. Eine weitere Variante ist die kostenfreie Herausgabe mit kostenpflichtigen Premiumfunktionen, um schnell neue Nutzer aufzubauen. Hier sollte man clever vorgehen oder verschiedene Preismodelle in der Community erfragen.

Schritt 3 – Wettbewerbsanalyse & Keyword-Recherche

Je nach Branchensoftware, hat man mal mehr und mal weniger Suchanfragen auf Google, Bing & Co., die es zu erobern gilt. Bei „Kanzleisoftware“ suchen zum Beispiel nur 590 Personen im Durchschnitt pro Monat.

Diese Klicks sind jedoch sehr wertvoll, da Kanzleien in aller Regel hohe Budgets für Software ausgeben. Daher kosten Werbeklicks bei Google Ads hier ca. 5,00 – 9,00 EUR. Generiert man so 100 Klicks, kostet einen dies an Google mind. 500 EUR pro Monat. Zudem kommt die Kampagnenbetreuung, welche von Google-Ads-Agenturen organisiert werden. Diese nehmen hierfür in aller Regel mind. 300 EUR pro Monat. Somit ist eine solche Vermarktungsstrategie mit gekauften Klicks in aller Regel nicht so effizient, da man permanent investieren muss, um sichtbar zu sein. Es lohnt sich hierbei nur, wenn man auch wirklich Abschlüsse generiert.

Keyword-Recherche via Keyword-Planer von Google

Keyword-Recherche via Keyword-Planer von Google

Ein anderes Beispiel ist das Themenfeld um das Keyword „Ticketsysteme“.

Keyword-Recherche via Keyword-Planer von Google

Keyword-Recherche Ticketsystem via Keyword-Planer von Google

Hier erkennt man schnell, dass das Suchvolumina pro Monat und die Klickpreise deutlich höher sind. Um auf den oberen Positionierungen Werbung zu schalten, muss man zwischen 20 und 35 EUR pro Klick zahlen. Ein solch hoher Klickpreis steht ebenfalls für einen hohen Wettbewerb.

Kaum ein Unternehmen wird diese Kosten zu Beginn einer Software-Vermarktung stemmen können. Da ist es langfristig günstiger in SEO zu investieren, um nachhaltig relevante Klicks und Reichweite aufzubauen.

Hier zu ranken ist sehr lukrativ. Wie man das erreichen kann, wird später noch erläutert. Ticketsysteme können aber auch mit anderen Keywords umschrieben werden, die nicht so teuer und stark frequentiert sind.

FLUCHT IN NISCHEN – Beispiele: „Kundenmanagement Software“, „Aufgabenmanagement Software“, Aufgabenverwaltung Software“ uvm.

Keyword-Recherche Nischen-Keywords via Keyword-Planer von Google

Keyword-Recherche Nischen-Keywords via Keyword-Planer von Google

Die Klickpreise sind hier deutlich niedriger, jedoch auch die damit verbundenen Suchvolumina. Dies ermöglicht jedoch eine schnelle Sichtbarkeit in kleinen Nischen-Keywords. Diese gilt es zu identifizieren und mittels Content-Strategien zu erobern. Die Summe vieler kleiner Nischen ist häufig lukrativer als die Eroberung eines Einzel-Keywords!

Schritt 4 – Content-Strategie

Nachdem man die richtigen Keywords identifiziert hat, die zu seiner Software passen, gilt es, eine Content-Strategie zu entwickeln. Welche relevanten Informationen und Inhalte könnte man dem Suchenden zu den jeweiligen Keywords bieten? Hierbei gibt es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten:

  1. Textinhalte – Produktbeschreibung, Testberichte & Vergleiche
  2. Bilder & Grafiken zur Software
  3. Erklärvideos, Imagefilme, Werbespots & Co.
  4. Checklisten, Preisrechner, Studien etc.

Die Inhalte sollten auf ein klares Ziel (Conversion) ausgerichtet sein. Ist das oberste Ziel ein Webinar? Ein Beratungsgespräch oder ein Angebot? Auch wenn das Ziel der Verkauf von Lizenzen ist, so gibt es einen sogenannten Conversion-Tunnel, den es Schrittweise abzuarbeiten gilt. Je nachdem wie weit ein Software-Suchender in seiner Recherche ist, desto unterschiedlicher müssen Informationen aufbereitet werden.

Versetzen Sie sich in den potentiellen Kunden und berĂĽcksichtigen Sie seine Erwartungen und Ă„ngste. Die Anschaffung einer Software ist in aller Regel sehr kostenintensiv. Dies betrifft nicht nur die Anschaffung, sondern auch die Implementierung in laufende Prozesse oder Systeme. Gehen Sie auf diesen Ablauf ein und formulieren Sie klar, was Ihre Software im Stande ist zu leisten und was nicht.

Betrachten Sie in diesem Schritt auch die Inhalte der Wettbewerber und identifizieren Sie deren inhaltliche Stärken und Schwächen. In aller Regel fehlen Aussagen zu Preisen, da diese nicht transparent kommuniziert werden sollen oder können. Ist die Preisfindung bei Ihrer Software ebenfalls schwierig, so bilden Sie Beispiele von Kunden, die Aufträge repräsentieren. So erhält der Kunde ein gutes Gefühl.

In diesem Bereich gibt es leider kein allgemeingĂĽltiges Rezept. Finden Sie hier Ihren eigenen Weg oder lassen Sie sich von uns gern jederzeit beraten:

Kontakt – Florian Stein:

0361 775 195 10 | info@werbeagentur-erfurt.net

Das Portal Systemhaus.com wurde als Vergleichsportal ausgerichtet und hat eine klare Content-Strategie. Transparente Aufarbeitung von Softwareangeboten in verschiedenen Branchen, um potentiellen Kunden die passenden Angebote zu vermitteln. Software-Anbieter vergleichen in aller Regel auf der eigenen Website keine anderen Wettbewerber oder gehen überhaupt nicht auf kostenfreie Lösungen ein. Diese Content-Lücke schließt Systemhaus.com, um große Reichweiten und Anfragen zu generieren.

Schritt 5 – Content-Erstellung

Bei der Generierung von Content gibt es verschiedene Ausprägungen, die im vorherigen Abschnitt bereits erwähnt wurden. Dies ist natürlich immer eine Frage des Aufwand-/Nutzen-Verhältnisses. Die Erstellung von Texten, Bildern und Grafiken ist noch vergleichsweise günstig. Welche Themen hierbei relevant sind, finden Sie mit dem Keywordplaner heraus. Ebenfalls können Sie diese ableiten aus den Google-Suggest.

Google-Suche Kanzleisoftware

Google-Suche Kanzleisoftware

Versetzen Sie sich hierbei in die Sicht des Besuchers und versuchen Sie alle relevanten Fragen zu beantworten. Schaffen Sie Transparenz, um Vertrauen aufzubauen. Erheben Sie sich zum beratenden Experten und formulieren Sie Inhalte sachlich und objektiv.

Nutzen Sie gern auch die FAQ-Markups, die bei Google ausgeworfen werden. Diese werden auf Ihrer Website angezeigt und sogar direkt auf Google. Somit erhöhen Sie nachhaltig Ihre Sichtbarkeit. Dies gilt für jede Unterseite.

FAQ-Markups fĂĽr SEO Erfurt via Google

FAQ-Markups fĂĽr SEO Erfurt via Google

Die Videoproduktion & Filmproduktionen ist hingegen meist kostspielig. Ein Imagefilm oder Werbespot kostet mind. 5.000 EUR, je nach Länge und Professionalität. Günstiger sind hingegen Erklärvideos, die von zahlreichen Anbietern produziert werden. Natürlich gibt es hier auch große Unterschiede. Allerdings gibt es hier erste Videos ab 700 EUR pro Minute.

Darüber hinaus gibt es eine weitere sehr günstige Möglichkeit, um seine Text- und Bild-Inhalte aufzupeppen. Dabei kann man es so wie Video-Blogger machen. Diese filmen sich selber, während sie in einem Monolog die wichtigsten Fakten erklären.


Vorteile:

  1. Es wirkt persönlich & authentisch
  2. Videos sollten auf YouTube veröffentlicht werden
    •   Ranken auf YouTube → mehr Reichweite
    • Ranken direkt auf Google → mehr Reichweite
  3. Videos verbessern die Sichtbarkeit deiner Zielseiten

Man benötigt hierfür lediglich einen HD-Camcorder oder greift zunächst auf das eigene Handy zurück, welches mit einem Mikrofon ergänzt werden sollte. Das Video sollte kurz und knapp sein, um die wichtigsten Argumente vorzutragen. Qualität geht vor Quantität.

Schritt 6 – Platzierung auf Website

Bei der Veröffentlichung Ihrer Inhalte sollten Sie darauf achten, dass die Texte auch auf mobilen Endgeräten gut gegliedert erscheinen. Die Textblöcke sollten nicht zu lang sein. Nehmen Sie daher mehr Leerzeilen rein. Verwenden Sie ebenfalls mehrere Überschriften, die durch Sprungmarken in einer Art Navigation nutzbar sind. Verwenden Sie darüber hinaus Tabellen, Aufzählungen und andere Formen, um mehr Übersicht zu realisieren.

Sorgen Sie darüber hinaus dafür, dass Videos via YouTube eingebunden werden. Das spart Serverlast. Außerdem sollten Bilder stets komprimiert und hochgeladen werden, sodass die Ladezeiten nicht darunter leiden. Erarbeiten Sie drei Conversion-Bereiche auf der Zielseite. Das können Anfrageformulare oder andere Abschlüsse sein. Diese Conversion-Ansprachen sollten zu Beginn, in der Mitte und am Ende platziert werden. Ergänzend hierzu empfehle ich dringend den Google Tag Manager einzubinden, um Ereignisse der Besucher zu tracken. Diese sind dann mit A/B-Tests zu optimieren.

Schritt 7 – Content-Marketing (SEO, SEA & Affiliate)

Einer der abschließenden Schritte ist das sogenannte Content-marketing. Dieses beinhaltet lediglich die Bewerbung bzw. Steigerung der Reichweite des produzierten Inhalts auf verschiedenen Kanälen. Dies kann natürlich Social-Media via Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing oder Youtube sein. Ebenfalls ist Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenwerbung eine zentrale Aufgabe des Content-Marketings.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, wenn man Affiliate-Partner organisiert. Dabei kauft man sich Anfragen bzw. Leads extern ein. Portale haben in aller Regel mehr Möglichkeiten, um Sichtbarkeit auf Suchmaschinen und Co. herzustellen. Die Leadkosten liegen hier zwischen 30 EUR und 100 EUR. Dies ist meistens günstiger als eigene Google-Ads-Kampagnen. Positionieren Sie sich darüber hinaus in verschiedenen Foren oder Blogs. Schreiben Sie die Website-betreiber ruhig direkt an, um mehr über Konditionen zu erfahren.

 Zusammenfassung

Ich hoffe, dass Sie mit dieser kleinen Anleitung mehr Einblicke in die Vermarktung von Software mittels Online-Strategie erhalten konnten. Sollten Sie hierzu Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht mir eine E-Mail zu schreiben, so dass ich diese ergänzen bzw. direkt beantworten kann.

Sollten auch Sie ein vergleichbares Projekt auf die Beine stellen wollen, so nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf, um von der Planung bis zur Realisierung bestens aufgestellt zu sein.

 
Google Bewertung
4.8

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Wir sind eine Online-Marketing-Agentur, die sich speziell auf die Sichtbarkeit im Netz konzentriert. Unser Ziel: Sie sollen gesehen werden! Denn nur durch Sichtbarkeit wirkt Online-Marketing.